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RGR Rallyeteams bei der Niederbayern Rallye erfolgreich!

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Am 27. – 28. August veranstaltete die RIGA Außernzell die AVD Rallye Niederbayern rund um Eging am See. Diese Rallye zählte unter anderem zur Deutschen Rallye Serie, was vergleichsweise mit der Fussball-Bundesliga die zweitstärkste Kategorie in Deutschland darstellt. Insgesamt stellte der Veranstalter eine Highspeed Rallye mit über 140 Rennkilometern durch den „Bayerischen Wald“ auf die Beine.

Unter den 111 genannten Teams gingen insgesamt fünf Rallyeteams aus dem Rosenheimer- Traunsteiner-Raum an den Start.

Mit Startnummer 28 startete Markus Stadler (RGR) mit Mike Bonhage auf dem grünen VW Golf 2. Auf der ersten Prüfung setzten sie mit der zehnten Gesamtzeit gleich einmal einen guten Akzent. Leider endete für das Kathrein Renn- und Rallyeteam die Rallye jedoch auf Wertungsprüfung Nr. 4 mit einem Antriebswellenschaden. RGR`ler Ludwig Holnburger  fuhr mit auf seinem Mitsubishi Evo 7 und Beifahrerin Ina Schaarschmidt eine sehr konstante Rallye und wurde dadurch am Ende mit dem zweiten Platz in der Gruppe N belohnt. 

Mit der späten Startnummer 101 ging Florian Stix(RGR) und Ann-Kathrin Sperber für das Kathrein Renn- und Rallyeteam im Suzuki Swift Sport an den Start. Von Anfang an puschte das Team und setzte sich an die Spitze der Klasse. Das Team lies sich durch die Wetterkapriolen nicht durcheinander bringen und wechselte als einer der ersten nach dem morgendlichen Regen auf Slicks bei auftrocknender Strecke. Dieser Plan ging voll auf und das Team sicherte sich den Klassensieg vor dem RGR-Team Markus Hackenberg mit Beifahrer Siegi Schrankl

                                                                               

 

In der Klasse N3 starteten Wolfang Irlacher mit Beifahrerin Sandra Hauner auf einem Opel Astra. Marco Luger(RGR) und Elke Irlacher nahmen in ihrem Ford Fiesta in derselben Kategorie teil. Wolfgang Irlacher fehlte anfangs auf der feuchten Strecke das Vertrauen in das Fahrzeug und er verlor so anfangs etwas Zeit auf Marco Luger. Frischen Mutes ging das Team Irlacher / Hauner dann nach dem ersten Service wieder auf die Prüfungen, doch genau dann ging ein Motorlager sowie die Schalteinheit kaputt, sodass das Team sich teilweise nur im dritten Gang über die Prüfungen schleppen musste. Im nächsten Service wurden die Probleme behoben, jedoch war durch den Zeitverlust kein vorderer Klassenplatz mehr erreichbar. Marco Luger gab seinem Fiesta unter Anleitung von Elke Irlacher jedoch richtig die Sporen und beide hielten die Fahnen für die RG-Rosenheim in der N 3 hoch. Beide belegten nach einer fast fehlerfreien Fahrt, bis auf einen Verbremser die Rallye im Mittelfeld ihrer Klasse.